Freitag, 30. Januar 2015

[Cover Reveal] Contemporary Love: Katie McGarry & Jennifer E. Smith


HALLOOOOOOOO BUCH-DAS-ICH-IM-SEPTEMBER-SOFORT-KAUFEN-WERDE xD Ich bin ja echt ein großer Fan von Jennifer E. Smith und so froh, dass ich bei ihren Büchern aufs Englische umgestiegen bin. ICH WILL DAS. Ich finde es echt richtig cool, dabei ist es so simpel gemacht! Und es passt so wunderbar zu ihren anderen Cover - YAAAAAAY! Ich will, ich will, ich will...

Klappentext:

On the night before they leave for college, Clare and Aidan only have one thing left to do: figure out whether they should stay together or break up. Over the course of twelve hours, they'll retrace the steps of their relationship, trying to find something in their past that might help them decide what their future should be. The night will lead them to friends and family, familiar landmarks and unexpected places, hard truths and surprising revelations. But as the clock winds down and morning approaches, so does their inevitable goodbye. The question is, will it be goodbye for now or goodbye forever?

This new must-read novel from Jennifer E. Smith, author of The Statistical Probability of Love at First Sight, explores the difficult choices that must be made when life and love lead in different directions.

Das Buch erscheint am 1. September 2015. Muss. Ich. Haben.




Dann gibt es etwas Neues von Pushing The Limits Autorin Katie McGarry. Die Gute ist ja schon lange kein Geheimtipp mehr, wenn es um Romance und viel Drama geht. Ich mochte ihre Bücher bisher alle sehr gerne (Dare You Too liebe ich mega) und da steht für mich fest, dass ich die neue Reihe auch lesen muss. Allerdings bin ich nicht so der mega Fan des Covers. Ich finde die Schrift sehr cool und auch die Farben, aber das Motorrad wirkt so hereingedrängt in die einzige freie Ecke...mhhhh...

Klappentext:

An unforgettable new series from acclaimed author Katie McGarry about taking risks, opening your heart and ending up in a place you never imagined possible.

Seventeen-year-old Emily likes her life the way it is: doting parents, good friends, good school in a safe neighborhood. Sure, she's curious about her biological father—the one who chose life in a motorcycle club, the Reign of Terror, over being a parent—but that doesn't mean she wants to be a part of his world. But when a reluctant visit turns to an extended summer vacation among relatives she never knew she had, one thing becomes clear: nothing is what it seems. Not the club, not her secret-keeping father and not Oz, a guy with suck-me-in blue eyes who can help her understand them both. 

Oz wants one thing: to join the Reign of Terror. They're the good guys. They protect people. They're…family. And while Emily—the gorgeous and sheltered daughter of the club's most respected member—is in town, he's gonna prove it to her. So when her father asks him to keep her safe from a rival club with a score to settle, Oz knows it's his shot at his dream. What he doesn't count on is that Emily just might turn that dream upside down. 

No one wants them to be together. But sometimes the right person is the one you least expect, and the road you fear the most is the one that leads you home.

Das Buch erscheint am 26. Mai 2015. Gimme!


Spricht euch davon etwas an? :=)



Bye, bye - Unhaul oder Bücher zu verkaufen




Wahrscheinlich habt ihr das Wort "Unhaul" schon mal gehört. Viele Booktuber machen Videos, in denen sie zeigen, was für Bücher sie aussortiert haben und hier ist das jetzt nicht anders. Auf die Idee den Post zu etwas cooler zu gestalten, hat mich dann Herr Booknerd gebracht, der ebenfalls so etwas gemacht hat.

Ich werde alle hier gezeigten Bücher verkaufen, wenn ihr also Interesse an einem oder mehreren habt, dann schreibt mir einen Kommentar oder schickt mir direkt eine Mail an tanjasrezensionen@web.de. Gerne schicke ich euch auch genauere Bilder. Ich versende übrigens nicht nach Österreich oder in die Schweiz. Momentan habe ich echt genug von den Todespreisen - sorry, wenn sich jetzt jemand ausgeschlossen fühlt :P






Dilogie, zusammen für 6€ + 1,65€ Versand. Wie neu. 


 3,50€ + 1€ Versand. I Am Number Four hat ein paar angestoßene Ecken und wurde ebenfalls mehrmals gelesen, der Zustand ist trotzdem sehr gut, ohne Leserillen. 





4,50€ + 1,65€ Versand. Die Bücher haben alle leicht beschlagende Ecken des Schutzumschlags, ansonsten sehen sie aber top aus und haben keinerlei Macken. 


Pro Buch je 4,50€ + 1,65€ Versand. 


Rump 4,50€ + 1,65€ Versand, die anderen beiden jeweils 5€ + 1,65€ Versand.  Rump ist in sehr gutem Zustand, mit beschlagenden Ecken, die anderen beiden sind wie neu. 


9€ + 1,65€ Versand. Neuwertig und die schöne alte Ausgabe.





Pro Buch 4,50€ + 1€ Versand. Alle ohne Lesrillen und wie neu. 


Und jetzt wird weiter gekrammt xDDD

Donnerstag, 29. Januar 2015

[BUCHREZENSION] No Place To Fall

Titel: -
OT: No Place To Fall
Autor/in: Jaye Robin Brown
Genre: YA, Contemporary
Buchreihe: Einzelband!
Englisch-Schwierigkeitsgrad:






Jaye Robin Brown, or Jro to her friends, lives and writes in the mountains north of Asheville, North Carolina. She is fond of horses, dogs, the absurd and the ironic. When not writing, you can find her in the art room of the high school where she teaches or roaming the mountains searching for inspiration.

Her debut young adult novel, NO PLACE TO FALL, comes out in the fall of 2014 from Harper Teen. It's about dreams, singing, friendship, love, betrayal, family, and mistakes. It's also a love song to small town girls and mountain music, both of which shape the area that Jaye now calls home. 





Deutsch
Noch nicht erschienen.
Genaueres bisher unbekannt!

Englisch
Gebunden/ 13,82€
Seiten: 368
Verlag: Harper Teen









Coming-of-Age in Bestform


Kurzbeschreibung

Amber Vaughn is a good girl. She sings solos at church, takes care of her baby nephew after school, and spends every Friday night hanging out at her best friend, Devon's, house. But when Amber learns about an audition at a prestigious arts school, she decides that her dream—to sing on bigger stages—could also be her ticket to a new life. Devon's older brother, Will, helps Amber prepare for her one chance to try out. The more time Will and Amber spend together, the more complicated their relationship becomes . . . and Amber starts to wonder if she's such a good girl after all.

Then, in an afternoon, the bottom drops out of her family's world—and Amber is faced with an impossible choice between her promise as an artist and the people she loves. Amber always thought she knew what a good girl would do. But between "good" and "bad," there's a whole world of possibilities.
Buchgestaltung

Ich finde das Cover ausgesprochen schön und es passt perfekt zum Buch! Der Titel und die Karte, an der eine Stelle mit einem Herz markiert ist, entspricht einfach dem Motto des Romans: Das, was man liebt hat man meistens vor sich und man muss nicht immer in die weite, weite Welt hinaus, um ein gutes Leben haben zu können.

Meinung

Ich habe das Buch heute fast an einem Stück gelesen und beendet. Das sagt schon etwas aus, oder nicht? Normalerweise müssen Contemporary Bücher immer zwei Dinge haben, um mich zu überzeugen: 1) Humor und 2) Sympathische Figuren. Ist es jetzt seltsam, wenn ich sage, dass gab es hier nicht zu 100% und ich mochte es trotzdem? NO PLACE TO FALL erzählt die Geschichte von Amber, dem typischen, netten Mädchen von nebenan. In diesem Roman ist es allerdings nicht so, dass Amber perfekt ist. Oder ihre Familie. Oder ihr Leben. Oder irgendetwas, wenn man es genau nimmt.

Im Gegenteil: Das Buch ist ein chaotischer Haufen Chaos. Als Leser muss man sich darauf einstellen, dass es eine Menge Gefühle und Konflikte gibt, die auf einen eindreschen und wer mit so etwas nicht klar kommt, der sollte besser die Finger vom Buch lassen. Ich würde sogar so weit gehen und sagen, dass das Buch ein Familiendrama mit kleiner Liebesgeschichte ist. Wie alle "Coming-of-Age" Romane hat das Ganze auch etwas von Selbstfindung und der Verwirklichung eigener Träume.

Ich habe etwas gebraucht, um ins Buch zu finden. Besonders der Anfang ist wirklich nicht gut gewesen. Die Autorin hat Amber mit verschiedenen Kerlen anbandeln lassen und ihre Familie hat auch einen echt falschen Eindruck gemacht. Es war aber gut, dass ich weiter gelesen habe, denn die Geschichte entpuppte sich als mehr als die vielen Anfangs-Klischees. Amber kann gut singen und möchte das gerne einmal beruflich machen. Ihre Mutter unterstützt sie dabei und das fand ich super. Nach und nach erhält man einen guten Eindruck von Ambers Familie. Ihr Vater hat ständig kleine Affären, ihre Schwester ist mit einer Art Drogendealer verheiratet und die Leute vom Sozialamt, vollen ihr das Kind weg nehmen. Dazu kommt, dass Amber sich ein paar Feinde macht und irgendwie folgte eine Weile ein Schlag nach dem anderen.

Das Buch wird besonders durch die tolle Darstellung von Freundschaft gestützt, denn durch ihren besten Freund Devon oder auch C.A. hat Amber halt und stürzt nicht ab. Die Romanze im Buch war zudem wirklich interessant und unterhaltsam. Fehler wurden in Massen gemacht und ich war zwischendurch schon etwas genervt, aber ich fand es gleichzeitig auch gut, dass man eben nicht die ganze Zeit wusste, mit wem Amber zusammen sein würde. Die Autorin spricht zudem offen über Sex in ihrer Geschichte und die lockere und realistische Art der Jugendlichen fand ich sehr gut inszeniert. Nicht, dass ihr jetzt falsche Vorstellungen habt - es gibt Sex im Buch, aber eben sehr realitätsnah.

Die Figuren hatten alle Ecken und Kanten, Hintergrundgeschichten und Probleme und dadurch war das Lesen echt eine Erfahrung wert. Neben der etwas tiefgreifenderen Thematik des Ganzen, hatte das Buch aber auch andere Seiten. Ambers Gedanken waren teilweise ganz unterhaltsam und die Dialoge hatten einfach sehr viele poetische Stellen, die inspirierend waren.

Die Atmosphäre einer Kleinstadt oder "Südstaaten Atmosphäre" wie man das wohl nennt ist mir allerdings gehörig gegen den Strich gegangen. Immer dieses "mommy" und "daddy" - sagte, tat, machte etc. fand ich ziemlich anstregend. Außerdem wurden ein paar Konflikte einfach unter den Tisch fallen gelassen und das mochte ich nicht so.



No Place To Fall hat meiner Meinung nach frischen Wind ins Genre gebracht. Mit dem durchdachten und gut ausgearbeitetem Plot, wurden die Konflikte interessant gestaltet. Die Autorin hatte eine wundervolle Art an der Realität zu bleiben. Trotz einiger Schwächen ein solides Debüt, dass mich gut unterhalten hat und zum nachdenken brachte.


Januar Neuzugänge #2 Es wird wieder sehr Ebook-lastig




Neuzugänge in Printform gab es die letzte Woche nicht so wirklich. Ich schwimme echt gerade auf der Ebook Welle mit, weil es eine mega Erleichterung ist, wenn man ein Buch nicht mag und es dann nicht dumm rum stehen muss. Daher ziehen nur noch Must-Haves bei mir direkt als Buch ein und die sind zurzeit echt rar. Habt ihr auch das Gefühl, es erscheint so wenig, was man echt jetzt sofort unbedingt haben muss? So geht´s mir.

Diese beiden Rezensionsexemplare habe ich beim letzten Neuzugänge Post vergessen, daher sind sie beide auch schon gelesen UND rezensiert. Ich bin ja wirklich stolz drauf. 


Schwert und Rose war für mich leider ein Reinfall, nachzulesen *hier*, aber Meister aller Geister hingegen eines meiner Monatshighlights. Ich liebe Sonja Kaiblinger Bücher einfach total und da ist die Scary Harry Reihe keine Ausnahme. Die Rezension findet ihr *hier*.


Dann sind wieder eine Runde Ebooks bei mir eingezogen. Tadaaaaaa!




Beware The Wild hatte mich nicht so wirklich interessiert, aber dann habe ich die Rezension von Lost Pages gelesen und mir gedacht, dass ich das Buch auf jeden Fall auf dem Reader haben möchte. Es klingt nach etwas ruhigem für zwischendurch und wenn ich Lust zu so etwas habe, dann hab ich es schon parat.

The Conspiracy of Us ist meine aktuelle Lektüre und grauenhaft. Ehrlich. Das wird wieder so eine richtig mega dumme Pony-Rezension. Dafür ist das Buch aber irgendwie amüsant, weil es fast einer miesen Parodie gleicht. Man schauen, wann ich mich weiter dadurch quäle. 

The Prey war eines meiner Januar-Bücher, das ich in dem Monat unbedingt lesen wollte. Aufgrund der vielen schlechten Rezensionen bisher, habe ich mich aber auch nur in digitaler Form heran gewagt. Leider muss ich mich den Leuten anschließen, die es scheiße fanden. Eine Rezension dazu findet ihr *hier*. 




 Dann hatte ich mal wieder Bock auf Contemporary und habe mich für No Place To Fall entschieden. Heute auf der Zugfahrt habe ich es ausgelesen. Ich sage euch, das Buch ist ein einziges Chaos, aber es war mal wieder etwas erfrischend problematisches, wenn auch mit wenig Humor. Ich mochte es und werde es auch noch rezensieren.

Ensnared ist der dritte Band der Splintered Reihe und nachdem mir Band 2 schon nicht mehr so gefiel, zog dieses vorerst auch nur als Ebook bei mir ein. Ich hatte es schon angelesen, dann aber wieder beiseite gelegt, weil ich einfach nicht reingekommen bin und nicht in der Stimmung war.



 Eine Runde meine Impress Kollegen reicher gemacht, habe ich dann auch noch. Der dritte Band der Moonlit Nights Reihe musste bei mir einziehen, weil ich die Reihe sehr gerne beenden würde. Da ich bisher keines der Bücher besprochen habe, wird es wohl einen Trilogie-Booktalk geben, sobald es gelesen ist.

Bist du ein Star? stand lange Zeit auf meiner Liste und da ich mehr deutsche Ebooks lesen will und man mit Stargeschichten nie etwas falsch machen kann....Zwischen Schnee und Ebenholz wurde mir auch empfohlen und ich habe eine Schwäche für Märchen, also freue ich mich schon aufs Lesen. 


Was habt ihr bereits gelesen oder spricht euch am meisten an? :)



Mittwoch, 28. Januar 2015

[Cover Reveal] Neues von Kodly Keplinger


Da ist es, dass neue wunderschöne kackhässliche Buch von The Duff Autorin Kody Keplinger. Ich habe jetzt schon drei Bücher von ihr gelesen und muss sagen, dass ich ihre Art mag, aber mich bis auf The Duff kein Buch übermäßig überzeugen konnte. Als dann bekannt wurde, dass es sich bei Lying Out Loud um eine Art "Sequel" halten soll, war ich aber sofort Feuer & Flamme. Ich finde auch, dass der Klappentext echt super klingt!

Darum geht es:

Sonny Ardmore is an excellent liar. She lies about her dad being in prison. She lies about her mom kicking her out. And she lies about sneaking into her best friend's house every night because she has nowhere else to go. Amy Rush might be the only person Sonny shares everything with -- secrets, clothes, even a nemesis named Ryder Cross. Ryder's the new kid at Hamilton High and everything Sonny and Amy can't stand -- a prep-school snob. But Ryder has a weakness: Amy. So when Ryder emails Amy asking her out, the friends see it as a prank opportunity not to be missed. But without meaning to, Sonny ends up talking to Ryder all night online. And to her horror, she realizes that she might actually like him. Only there's one small catch: he thinks he's been talking to Amy. So Sonny comes up with an elaborate scheme to help Ryder realize that she's the girl he's really wanted all along. Can Sonny lie her way to the truth, or will all her lies end up costing her both Ryder and Amy?

Das Buch erscheint am 28. April diesen Jahres.

Aber Leute...dieses Cover? Meine Augen xD



Montag, 26. Januar 2015

[BUCHREZENSION] Schwert & Rose

Titel: Schwert & Rose
OT: Defy
Autor/in: Sara B. Larson
Genre: YA Fantasy
Buchreihe: Defy #1
Zur Verlagsseite:







Seit sie denken kann, hat Sara B. Larson Geschichten geschrieben – obwohl sie heute einen PC benutzt, anstelle eines Meerjungfrauenheftchens. Sie lebt in Utah mit ihrem Mann und ihren drei Kindern und schreibt, wenn ihre Kinder einen Mittagsschlaf halten, und während der einsamen Nachtstunden, wenn die meisten Menschen schlafen. Ihr Mann behauptet, sie hätte ein Diplom in "Multitasking" gemacht. Gelegentlich zieht sie sich mit Weingummis in die Badewanne zurück.




Deutsch
Broschiert/ 12,99€
Seiten: 384
Verlag: cbt

Englisch
Gebunden/ 13,03€
Taschenbuch/ 7,57€
Seiten: 323
Verlag: Scholastic







Schwerpunkt: Romanze. Fantasy? Eher nicht.



Kurzbeschreibung

Alexa ist eine exzellente Schwertkämpferin. Als sie mit vierzehn ihre Eltern verliert, tritt sie der königlichen Leibgarde bei – und aus Alexa wird Alex. Drei Jahre später hat sich Alexa an die Spitze von Prinz Damians Elitegarde gekämpft. Als sie zum Leibwächter des Prinzen avanciert, stellt sie fest, dass der hochmütige Prinz dunkle Geheimnisse verbirgt. Ihr eigenes Geheimnis droht ans Licht zu kommen, als Damian, Alexa und Rylan, ein weiterer Gardist, entführt werden. Plötzlich steht Alex am Abgrund einer tödlichen Intrige – und zwischen zwei Männern, die um ihr Herz kämpfen …
Buchgestaltung
Die deutsche Aufmachung ist mir direkt ins Auge gesprungen und gefällt mir sehr gut. Man sieht ein Mädchen, dass eine wahre Kämpferin ist und die blassen Farben legen den Schwerpunkt eben auf ihre Figur. Schwert und Rose ist auch ein guter Titel für die Mischung aus Action (Schwert) und Romantik (Rose) und irgendwie geht da fast ein guter Bachelorwitz dran verloren, weil die Protagonistin sich entscheiden muss, wem sie eine Rose geben würde *g*. Die englische Aufmachung ist schlicht gehalten und da der Dolch im Roman vorkommt auch okay. Defy ist allerdings ein irreführender Buchtitel und passt meiner Meinung nach nicht.
Meinung

Mir fällt die Bewertung dieses Romans wirklich sehr schwer. Seit er damals auf englisch erschien hatte ich ihn schon im Auge, weil der Klappentext einfach so gut klang. Die ganze Sache hat mich immer etwas an Mulan erinnert. Ein Mädchen, das sich als Krieger verkleiden muss, um sich und ihre Familie zu retten? Super! Und dann die Erwartungen, die bezüglich der Romanze geweckt werden? Toll! Aber leider war das Buch eine echte Schlittenfahrt für mich. Es hat weit oben angefangen und am Ende blieb dann nur noch die Ernüchterung: Tiefer geht es nicht mehr.

Alexa ist eine Protagonistin, die man eigentlich hätte mögen müssen. Zu Beginn des Buches erfahren wir von den Umständen, die sie und ihren Bruder in die Armee des Königs getrieben haben und der Anstrengung Jahre lang ihre Identität geheim zu halten. Alexa zeigt auch gleich, was sie drauf hat: Harte Duelle, Training und Respekt, der sich immer wieder aufs neue verdient werden muss. Da dachte ich echt noch, besser kann es nicht werden. Auch ihr Bruder Marcel war mir recht sympathisch. Leider schmeißt die Autorin extrem mit Namen und Charakteren um sich, sodass es mir schwer gefallen ist, Bezug zu diversen Nebenfiguren aufzubauen. Auch die Figur des Prinzen war sehr stereotypisch, genau wie das Setting des Buches.

Erste Enttäuschung machte sich breit, als ich schnell feststellen musste, dass die Autorin es nicht besonders mit Informationen hat. Weder die Welt, in der die Menschen leben, noch die Umstände der bösen Magier werden erläutert. Es ist wie es ist, wie man so schön sagt. Als Leser muss man das alles hinnehmen und wartet vergebens auf weitere Ausführungen. Ich habe einfach nicht verstanden, wie das System eigentlich funktioniert. Auch, wenn gegen Ende ein paar mehr Dinge als Licht kommen, so frage ich mich noch immer: Wo kommen die Menschen mit magischen Kräften her? Wieso gibt es so wenige davon und warum stellen sich alle gegen den König? Von Magiern auf der Seite des Königs erfährt man nichts. So erging es mir auch mit dem grausigem Konzept der „Geburtenhäuser“. Mädchen werden dorthin veschleppt, vergewaltigt und deren Kinder für die Armee groß gezogen. Wäre es nicht viel besser gewesen junge Kinder zu rekrutieren? Zu entführen oder einfach eine Wehrpflicht einzuführen? Dass das eigene Volk da nicht längst zu Mistgabeln und Fackeln gegriffen hat, grenzte schon an ein Wunder. Ich meine, welche Familie gibt seine Töchter auf, um so etwas durchzumachen? Und mir kann echt keiner erzählen, dass in der Welt von Alexa so verdammt viele Mädchen Waisenkinder sind.

Nach den anfänglichen Problem, ging es leider nicht besser weiter. Alexas wird rasch an die Seite von Prinz Damien beordert und muss ihn allzeit bereit schützen und plötzlich ging es los – Die Romanze. Denn Prinz Damien hat Gefühle für Alexa und anstatt sich damit abzufinden, dass er vielleicht schwul ist (immerhin ist Alexa als Alex bekannt und hat die Identität eines Jungen) findet dieser prompt heraus, dass seine Gefühle ja nur entstanden sind, weil Alexa ein Mädchen ist. Das war nicht besonders logisch. Da der König im Buch der fiese Dreckskerl ist, den wir alle hassen sollen, musste sein Sohn natürlich das Gegenteil sein: unglaublich gut aussehend, ein herzensguter Mensch und mit solch brillanten Ambitionen für das Volk.

Wie kann man also anders, als ihm nicht zu Füßen liegen? Das ständige „rot werden“ oder „Herzgeflatter“ von Alexa wird alle paar Sätze immer wiederholt und zerrte rasch an meinen Nerven. Schlag auf Schlag ist es die große Liebe mit Damien, der in meinen Augen keine besonders ausgearbeitete Persönlichkeit war. In der anderen Ecke des Liebesdreiecks befindet sich dann Rylan – Alexas bester Freund und ebenfalls Mitglied der Leibgarde. Rylan kannte ihr Geheimnis dank ihres Bruders von Anfang an und kaum ist raus, das Alexa ein Mädchen ist, da schmilz er dahin. Das stetige Hin – und Her zwischen Damien, Alexa und Rylan war zum Haareraufen. Es gibt gute Liebesdreiecke und Beziehungen, bei denen man mitfühlt und leidet, aber das hier war keines davon. Es werden Gefühle verletzt, Küsse ausgetauscht, Liebe bekundetet und und und...nachvollziehbar war leider nichts davon.

Wo das Buch noch einen interessanten Start hinlegte, wurde es in der Mitte immer Plot-armer. Eine lange Reise ist alles, was man dort geboten bekommt, gepaart mit den endlosen Gefühlsirrungen - und Wirrungen der Figuren. Wer sehr gerne Romanzen hat, der wird das Buch wahrscheinlich lieben. Aber wo 80% des Romans auf Herzschmerz setzt, bleiben knapp 20% für anderes übrig. Wenn ich High Fantasy lese, dann erwarte ich auch etwas. Ich erwarte Action und Schwertkämpfe und Krieg und Hindernisse - die Liste könnte ich ewig weiterführen. Stattdessen hören wir uns an, wie hübsch, klug und talentiert Alexa ist, wie perfekt und die letzte Sympathie schwindet dahin, wie die Hoffnung auf etwas Einzigartiges.

Nachdem ich mich dann eine Weile durch gequält habe, wurde es aber wieder besser. Man erfährt ein paar interessante Dinge, Wendepunkte werden eingeleitet und endlich kommt etwas von der Fantasy-Atmosphäre zurück. Die Ideen waren nicht wirklich neu, aber dennoch gut durchdacht und haben das Finale des Roman wieder punkten lassen. Es geht richtig rund, als Konflikte eskalieren und Standpunkte vertreten werden. Wäre das Buch doch zwischendurch etwas mehr so gewesen!



Schwert und Rose, war mehr Rose als Schwert. Die Romanze nimmt wirklich den Großteil des Buches ein und hat meine Erwartungen mehr als enttäuscht. Sara B. Larson hat ein Talent zu schreiben – ohne Frage, aber ihre Vorstellungen eines Fantasyabenteuers waren ganz anders, als meine eigenen. Die Figuren verrennen sich in ihren Gefühlen, die Handlung kommt viel zu kurz und die vorhandenen Klischees haben dem Roman wirklich nicht gut getan. Wer ein Fan von tiefgehenden Liebesgeschichten mit einem Hauch Fantasy ist, der wird es sicher viel mehr mögen als ich. Etwas Lockeres für zwischendurch ist es allemal. 


Sonntag, 25. Januar 2015

Der bookishe Jahresrückblick - die Auslosung!


Es ist schon ein Weilchen her, dass die Verlosung zum Jahresrückblick geendet hat. Ich bin leider noch nicht dazu gekommen auszulosen, aber die kleine Verspätung verzeiht ihr mir sicher. Bis zum 14. Januar konntet ihr mitmachen und das haben auch wieder eine Menge Leute getan. Ich danke euch allen für die rege Teilnahme und besonders den Bloggern, welche die Aktion geteilt und verbreitet haben. Es kann aber nur einen Gewinner/in geben und der Zufall hat entschieden.




LOLE


Herzlichen Glückwunsch!!!

Bitte schreib mir eine Mail mit dem Buch/der DVD, die du gerne haben würdest an tanjasrezensionen@web.de. *Hier* kannst du gerne noch einmal nachschauen. Deine Adresse brauche ich ebenfalls, damit ich den Gewinn möglichst zeitnah verschicken kann. 

Und da mein Blog am 28. Februar vier Jahre alt wird, dürft ihr euch auf eine weitere Aktion im nächsten Monat freuen. Habt ein schönes Restwochenende und genießt es! ;)



[Schatzkiste] The Prey von Tom Isbell

ACHTUNG: Dieser Post enthält Spoiler für das gesamte Buch, eventuell Kraftausdrücke und ist nicht zu 100% ernst zu nehmen, sonder eher parodisch veranlagt. Bei den Worten handelt es sich um meine subjektive Meinung. Mehr zur Schatzkiste, gibt es *hier*.



Da lockte es also wieder. Ein tolles Cover. Ein geiler Klappentext. Hätte mich die Durchschnittsbewertung von 2,6 Sternen bei Goodreads abschrecken sollen? Vielleicht. Denn meistens heißt es nichts Gutes, wenn Vorableser sich so einig sind. Konnte ich widerstehen? Nein, aber so ist das eben, wenn schlechte Meinungen einen nur noch neugieriger machen. The Prey ist der erste Band einer Trilogie und wenn es nach den Lesern ginge auch der Letzte. Ich kann wirklich verstehen, warum.


In THE PREY gab es irgendwann einmal das OMEGA aka das Ende vom Ende – so wird das im Roman genannt. Man erhält keinerlei Informationen, außer, dass das OMEGA eine riesen Atombombe war, die alles kaputt gemacht hat und in Folge dessen viele ältere Menschen starben und jüngere Kinder verseucht wurden. Wie zur Hölle jetzt die jüngeren Kinder die Atombombe überlegt haben, während alles andere einfach KABOOM ging, interessiert uns jetzt mal nicht. 


SHHH! ES INTERESSIERT UNS NICHT. Klappe!

In der Welt des Roman befinden wir uns in einem kleinen Teil des Settings, der sich uns erschließt. Das Buch ist aus zwei Perspektiven geschrieben, die beide auch noch in unterschiedlichen Stilen geschrieben sind. Seltsam, sag ich euch, absolut seltsam. Ich hab ja schon viel schlechtes über Tom Isbells Schreibstil gehört, was wohl die einzige Sache ist, die ich so nicht unterschreiben könnte. Der Stil war wirklich annehmbar.

HERE COMES: BOOK.

Book ist der erste unserer Protagonisten. Er heißt eigentlich John, aber im „Camp Liberty“ lieben es die Menschen den Jugendlichen Stempel aufzudrücken. Du magst Bücher? Dann bist du Book! Du isst gerne? Dann bist du Fatty! Du hast rosige Bäckchen? Nennen wir dich doch mal Red. Der Ideenreichtum des Autors war einfach bewundernswert. Ich hätte das alles gut gefunden, wenn es z.B. als Abwertung des Systems den Kindern gegenüber gewirkt hätte, aber die Kinder nennen sich selber gegenseitig so. Es heißt ja auch die ganze Zeit, durch OMEGA wären alle irgendwie kleine Mutanten, aber davon bekommt man nichts mit. Es ist ein wenig wie bei Peter Pan, wo die „verlorenen Jungen“ den ganzen Tag lang Spaß haben und spielen und einfach nicht ihr Gehirn benutzen wollen.



BOOKs Story startet, als ein Junge vor dem Camp gefunden wird, der von draußen kommt. Ähnlich wie in 40000 anderen dystopisch angehauchten Romane, wissen die Insassen des Camps nämlich nichts über die Außenwelt. Die Camper lassen sich mit Informationen füttern, die sie schlucken, wie gierige kleine Vogelküken die Würmer, die Mama ihnen in den Rachen steckt. YUMMY! Dabei ist unklar, woher genau die Kinder eigentlich kommen.


Mitleids-Liste – Start!

Armes Waisenkinder? - Check!
Komische Namen? - Check!
Mutierte Mutationen? - Check!
Zero Braincells? - Check!
Ein Leben in einer Blase? – Check!



Zu allem Überfluss werden die Camper auch noch LTs genannt. Dies soll der Bedeutung von Leutnant entsprechen. Jeder mit ein bisschen Verstand weiß aber, dass man das Wort mit LTN abkürzt. Ich meine, die Kids im Camp wissen offenbar wer Batman ist oder wie Popcorn entsteht, aber in einem so hoch militärischen Land, wie der USA, wo du statt Schnuller mit Knarre geboren wirst, weiß niemand was ein Leutnant eigentlich ist? Einfach total arm! In Wahrheit steht das ganze nämlich für „Less Than“ also „weniger wert“, wenn man es versucht zu übersetzen. DENN - ATTENTION – eigentlich sind die Jungen im Camp Liberty nur THE PREY für die Erwachsenen dort.

Vollendet meets The Maze Runner meets Dumm und Dümmer.

Ich frage mich ja immer, was Autoren sich dabei denken, wenn sie eine Entwicklung herbeiführen, bei der Person XY plötzlich alles hinterfragt. Jahre lang war schließlich auch alles okay und immer diese 0815 Wenden sind echt zum brechen. Der Junge, der nämlich vor dem Camp gefunden wurde (Cat genannt, weil er so flink ist) erzählt Book von den bösen, bösen Dingen, die im Camp vor sich gehen.

Wieso tut er das?
Wieso killen die Erwachsenen Cat nicht?
Wieso lassen sie ihn herumlaufen, wenn er gefährlich ist?
Hat die Regierung diese Hetzjagden abgesegnet?


Wenn ihr jetzt denkt: GEILO MENSCHENJAGD dann STOPP! Denn im Buch passiert nichts dergleichen. Das hier ist kein Hunger Games oder Maze Runner. Es gibt keine Gefahren oder brenzligen Stellen...nein, es verschwinden plötzlich Kinder und natürlich ist das der Beweis, dass Cat recht hat und Book wird zum BOOKINGJAY (an dieser Stelle muss gesagt sein, dass Herr Booknerds Intellekt für den geilen Begriff verantwortlich ist).

Die Rebellion kann kommen...

...in Form von Lebensmittel Diebstahl.



HERE COMES: HOPE.

Hope und ihre Zwillingsschwester Faith sind die andere Hälte des Buches. Sie befinden sich mit ihrem Vater, einem ehemaligem Wissenschaftler auf der Flucht. Dieser stirbt aber direkt am Anfang des Buches, weil er auf einen rostigen Nagel tritt. *BADUSCH TSS!*


Ehm jaaa...kein Scherz, der krepiert an einer Blutvergiftung, weil die drei einfach nur im Urwald rumsitzen und eine Runde Mogli spielen. Bevor er jedoch Adios sagt, meint er Hope sagen zu müssen: Kind, die Regierung sucht nach Zwillingen. Die brauchen Zwillinge! Du und deine Schwester müsst euch trennen, sonst sterbt ihr.


Natürlich ist Hope eine taffe Katniss-Biatch und Faith ist eine dumme Bella-Dummtorte. Hope kann aber ihre geliebte Schwester nicht allein lassen. DAS BAND DER LIEBE IST STÄRKER ALS ALLES ANDERE UND WIE KANN MAN NUR SEINE FAMILIE IM STICH LASSEN GOTT VERDAMMT – Pause – Sekunde mal, da war ja was! Hope streitet sich nämlich mit Faith und sagt: Du bist eine dumme Bella-Dummtorte, hinfort! Und dann rennt Faith weg und Hope geht in eine andere Richtung.



Hört ihr auch die Grillen zirpen?

GOING ON.

Irgendwann denkt Hope the-motherfucking-saviour-of-awsome aber, dass Faith ja ohne sie stirbt und das ist nicht zu verantworten. Und was passiert nach wenigen Seiten?



Hope findet Faith.
Hope und Faith werden...

Gefunden.
Gefangen.
Gefoltert.

BESTER. SAVIOUR. EVER.

Haltet euch fest, denn die Zwillinge kommen nun ins Camp Freedom, wo man grausige Experimente an Zwillingen vornimmt, um Krankheiten zu testen und Gegenmittel zu erproben. Wieder dieselben Fragen, wie siehe oben. WHY THE FUCK? Im Camp existieren fast nur noch „Einzelkinder“, nach dem einer der Zwillinge IMMER stirbt.

Hope wird dann nach dem Aufenthaltsort ihres Vater gefragt und weil sie ihr Maul nicht aufmacht, werden sie und Faith gefoltert und müssen schreckliches durchstehen. Aber das bekommt man immer wieder zu lesen. Was wäre so schlimm daran gewesen, den Ort der Leiche preiszugeben? Man hätte sich Furchtbares ersparen können. Das war auch der Moment im Buch, wo ich wirklich ausgerastet bin. Ich habe selber eine Schwester und ich würde alles tun, um sie zu beschützen. ALLES. Und eine Frage zu beantworten, die den toten Vater (der nebenbei bemerkt einer der Folter-Wissenschaftler-himself war) betrifft ist doch wirklich kein Akt gewesen, oder? ODER?

Also sieht man als Leser mit an, wie Faith wegen Hope stirbt.
H and F together – FUCK YOU HOPE.



Dabei war das Buch zwischenzeitlich sogar recht angenehm zu lesen. Ich meine, sicher fallen einem bei dem geklauten Konzept und den Toastbrot-Figuren hin und wieder mal die Augen raus, aber man hat es gelesen und es gab tatsächlich so etwas wie wage Hoffnungen für die Weiterentwicklung des Romans.


ATTEMPT FAILED.

Durch einen Zufall schafft es BOOK aus dem Camp und stellt fest HUI AUF DER ANDEREN SEITE VON MOUNT DUMPNESS LIEGT NOCH EIN CAMP! Und so trifft er dann auf Hope.

Book macht einen Ausflug.
Book versteckt sich in einer Scheune.
Book und Hope spielen eine Runde Heuhaufenkinder.

THE ROMANCE IS BORN, LADIES AND GENTLEMAN.


Von dort an drehen sich die Gedanken der beiden nur noch umeinander.

LOVE IS IN THE AIR.

Dabei kann ich eigentlich recht zufrieden sagen, dass es nicht einmal die schlimmste Insta-Love ist, von der ich jemals lesen musste. Die beiden legen den Fokus nämlich noch ein wenig zurück auf Omega und Mord und Tod und Folter und all das badass-stuff.

Der Mittelteil des Buches beschreibt dann wie Book Essen sammelt und Hope mit den Schwestern aus ihrem Gefängnisblock einen Tunnel gräbt, um das Camp zu verlassen. Ich meine, ich wäre ja längst Amok gelaufen oder so, aber was weiß ich schon. Stattdessen graben die halt wie die sieben fucking Zwerge für ein Jahr einen Tunnel bzw. wenn man es genau nimmt, haben das die anderen Zwillings-Einzeldinger getan und Hope hilft mir.

Wenn man also „Ich lass den Tunnel einstürzen“ als „Mithelfen“ bezeichnen kann.

Die Situation wird dann für beide Seite brenzliger, als a) der Tunnel voller Wasser läuft (man müsste ja meine, dass ein Wasserverlust solcher Größenordnung im Camp irgendwie auffällt, aber nope) und b) Bookingjay und seine Gruppe als nächstes zu THE PREY sollen.



Alles läuft aber natürlich glatt und BAM die beiden Gruppen sind vereint.

Es folgen...

Eine Flucht durch die Gebirge.
Eine Flucht durch Flüssen.
Eine Flucht an einem alten Opa vorbei.
Eine Flucht durch den Wald.
Eine Flucht vorbei an Wachen.
Eine Flucht zurück durch den Wald.
Eine Flucht zurück zum alten Opa.
Eine Flucht zurück durch den Fluss.
Eine Flucht zurück durch die Gebirge.

SINN KAUM RAUS, DU BIST UMZINGELT!

Es ist nämlich ungelogen so, dass der Autor seine Figuren eine harte Flucht (eigentlich eher eine Weichspüler-Flucht) durchmachen lässt, nur um dann kurz vorm Ziel zu sagen: UPS WIR HABEN DIE ANDEREN ZURÜCKGELASSEN...und dann entschließen sich alle, zurück zu den Camps zu gehen und den anderen zu helfen.



Genau so endet das Buch, das praktisch schreit: Fickt euch, ich hab euer Geld eingezogen, nur, damit ihr jetzt wieder am Anfang des Buches steht. Verarscht! Ohne Worte...


Das Buch ist also ein weiteres auf der Liste, jener, die man sich einfach sparen sollte.

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