Dienstag, 24. April 2012

[Cover Reveal] Pandemonium auf Deutsch


Was bei nicht alles so bei Amazon entecken kann in letzter Zeit!
Ich denke, das Cover gibts schon etwas länger...?

Jedenfalls erscheint das Buch am 1. November diesen Jahres! :)

Es gibt sogar einen deutschen Klappentext: Die angepasste Lena von früher gibt es nicht mehr. Die glaubte, was man ihr sagte, und sich gegen die Liebe heilen lassen wollte. Dieses alte Ich hat Lena zurückgelassen auf der anderen Seite des Zauns, über den sie mit Alex geflohen ist. Hier, in der Wildnis, schließt sie sich dem Widerstand an. Ein Auftrag führt sie erneut in die Stadt. Und tief in ihrem Innern gibt sie die Hoffnung nicht auf, dass Alex doch noch am Leben ist. Sie muss ihn finden. Denn in ihrem Herzen lodert immer noch die Liebe.

Ich sollte schleunigst Delirium lesen, oder? ;)


Montag, 23. April 2012

Übersetzt - Querbeet!

Viele von euch haben es sicher schon mitbekommen: die neuen Verlagsprogramme sind da! Wer einen ganz tollen und informativen Post dazu gemacht hat, ist Lisa von Mundo Phantastico, schaut unbedingt mal vorbei *ENTER*

Ich bin so begeistert von den Vorschauen ^^

Ich möchte euch auch gerne ein paar Bücher zeigen, die es
geschafft haben übersetzt zu werden!


Romeo Redeemed von Stacey Jay



Grave Mercy von Robin LaFevers


Masque of the Red Death von Bethany Griffin


Anna dressed in Blood von Kendare Blake


Torment (Fallen #3) von Lauren Kate


Shadows (Ashes #2) von Ilsa J.Bick


Shatter Me von Tahereh Mafi


The Girl of Fire and Thorns von Rae Carson


Switched von Amanda Hocking


Crewel von Gennifer Albin



Das sind natürlich nur einige der neuen Bücher...
Vielleicht ist ja was für euch dabei? :)

Kommentare? Nein, danke???


Ich wollte nur kurz mitteilen, dass ich IMMER NOCH dieses Kommentar Problem habe. Ich glaube inzwischen, das es etwas mit Firefox zu tun hat…wenn ich mich über den Internet Explorer einlogge (was 50 Stunden dauert…) dann kann ich Kommentare bei anderen Blogs hinter lassen und ansonsten nicht!

Gestern hat es bei ein paar Blogs geklappt, weil ich da seltsamer Weise mit meinem Googlekonto angemeldet war!? Ich finde das echt zum verrückt werden!

Das seltsame ist auch, das ich mich ansonsten Problemlos anmelden kann, um etwas zu posten oder Einstellung zu ändern. Nur bei den Kommentaren geht das nicht.

Also, wundert euch nicht, wenn ich bei euch in nächster Zeit keine Kommentare hinterlasse, so sehr es mich auch in den Fingern juckt…diese ewige hin und her und Stunden lange warten, darauf, dass der IE mal lädt will ich mir echt ersparen.

Hatte jemand von euch das Problem schon mal?
Hat es irgendwas mit Cookies oder sonstigem zu tun?

Ich bin echt genervt -.-


[BUCHREZENSION]


Titel: -
OT: I´ll Be There
Autor/in: Holly Goldberg Sloan
Genre: YA, Contemporary, Drama, Romance
Buchreihe: Nein!


Englisch Schwierigkeitsgrad: B





Holly Goldberg Sloan was born in Ann Arbor, Michigan, and spent her childhood living in California, the Netherlands, Istanbul, Washington, DC, and Oregon. She has written and directed a number of successful family feature films. The mother of two sons, Holly lives with her husband in Santa Monica, California. I'll Be There is her debut novel.




Deutsch
Noch nicht erschienen.
Erscheinungstermin unbekannt!

Englisch
Gebunden/ 13,40€
Taschenbuch/6,99€
Seiten: 400
Verlag: Little Brown



Eine berührende und schöne Geschichte...


Kurzbeschreibung

Sam Border wishes he could escape. Raised by an unstable father, he's spent his life moving from place to place. But he could never abandon his little brother, Riddle.

Riddle Border doesn't talk much. Instead, he draws pictures of the insides of things and waits for the day when the outsides of things will make sense. He worships his older brother. But how can they leave when there's nowhere to go? Then everything changes. Because Sam meets Emily.

Emily Bell believes in destiny. She sings for her church choir, though she doesn't have a particularly good voice. Nothing, she feels, is mere coincidence. And she's singing at the moment she first sees Sam.

Buchgestaltung

Das Cover war einer der Gründe, warum ich auf das Buch aufmerksam geworden bin. Ich finde es wirklich schön und einzigartig, war aber etwas enttäuscht, als ich nach dem Lesen des Buches feststellen musste, das es die dargestellte Szene, so gar nicht gibt. Ich denke, die beiden Personen stellen Sam und Riddle da und na ja…man hätte das ganze nur etwas verändern müssen und dann hätte es super gepasst!

Der Titel des Buches bezieht sich auf ein Lied, das Emily zu Beginn singt und welches der Grund ist, weshalb sie und Sam sich kennen lernen. Also, der Auslöser für die ganze Geschichte, deshalb ist dieser wirklich gut gewählt!

Meinung

I´ll Be there erzählt die Geschichter dreier Personen, deren Leben zufällig einander streifen. Als Emily in der Kirche in Lied singen muss und das obwohl sie gar nicht singen kann, fällt sie anschließend fast in Ohnmacht und Sam eilt ihr sozusagen zu Hilfe. Von da an wird die Geschichte aus drei Sichtweisen geschildert: Emily, Sam und Riddle (Sams kleiner Bruder) Emily und Sam wissen nichts voneinander, nicht einmal ihre Namen, doch durch einen glücklichen Zufall treffen sie sich wieder.

Emily ist das, was man als ein behütetes, sorgenloses Mädchen bezeichnen könnte. Sie hat eine heile Familie, die sie liebt, gute Noten in der Schule und viele Freunde, ein richtiges zufriedenes Leben also. Sam und Riddle haben nichts von all dem. Ihr Vater hat die beiden man könnte fast sagen entführt und ihnen erzählt ihre Mutter sei tot, sodass den beiden nichts anderes übrig blieb als bei ihrem Vater zu bleiben. Wo sollten sie auch hin? Die beiden dürften nicht zur Schule gehen, leben nach strengen Regeln und sind der Gewalt ihres Vaters ausgesetzt…nachdem Sam Emily kennen lernt ändert sich sein Leben, weil er etwas für sich entdeckt hat, das er nicht hinter sich lassen möchte: Emily. Endlich fängt Sam an, sein Leben selbst in die Hand zu nehmen, bis eine dramatische Wende alles zerstört und es um Leben und Tod geht!

Das Buch erzählt eine Geschichte, die man wunderbar verfilmen könnte. Mich hat das Ganze sehr berührt, weil ich, als ich von Sam und Riddels Leben gelesen habe, ich immer daran denken musste, wie viel besser ich es habe. Die beiden taten mir schrecklich Leid, weil ihr Leben so furchtbar ungerecht ist. Ich mochte dieses märchenhafte Konzept, das es Begegnungen gibt, die alles verändern können, durch Dinge wie Liebe, Freundschaft und Willenstärke. Das ganze war auch überhaupt nicht kitschig oder wie all diese Geschichten, aber dennoch fangen sie alle gleich an. Im Buch gibt es eine Stelle an der Sams Vater denkt:

„It all starts the same. Boy meets Girl. Then everythings changes.“

Die Liebe zwischen Sam und Emily entwickelt sich nur ganz langsam und ist eher ein zartes Band. Viel mehr stehen hier Themen wie Familie und Selbstfindung im Vordergrund. Dadurch, dass öfters Sichtweisen von Nebenpersonen mit eingebracht werden wirkt das ganze noch authentischer. Der Plot bietet, das, was man von einem Jugendbuch erwartet: viel Gefühl, viel Drama und aussichtslose Situationen. Vor allem ab Mitte wird das Buch unglaublich spannend, weil ein Ereignis dazu führt, das Sam und Riddle ums nackte Überleben kämpfen, während alle anderen denken, die beiden seien längst Tod. Ich selber wusste auch nicht, wie das Buch enden würde und konnte es daher schwer aus der Hand legen. 

Die Charaktere sind zwar liebevoll beschrieben, bleiben aber dennoch ohne wirklichen Tiefgang, was aber gut zum Buch passt. Und Riddle? Den muss man einfach lieben, weil der tapferste kleine Junge der Welt ist – na ja, zumindest denkt man das während des Lesens immer ;)

Etwas, das mir nicht so gut gefallen hat, war das Ende des Buches.
*Eventueller Spoiler, bitte markieren* Das Buch endet in einem Happy End, mit dem fast jeder Charakter zufrieden gestellt wird. Nach dem ganzen Drama erschien mir das aber ziemlich unrealistisch. Besonders, das jeder irgendeinen Gewinn aus der Rettung der Brüder zeiht war so…platt? Mir hat das nicht so gut gefallen! *Spoiler Ende*




Eine wunderbare Geschichte über Schicksal, Zufälle und Nächstenliebe. Gut erzählt, wenn auch teilweise etwas langatmig, bringt die Autorin uns sympathische Charaktere näher und baut zum Ende hin viel Spannung auf. Wer also auf der Suche nach einem guten Jugendbuch ist, ist hier genau richtig! :)


7,5/10



Sonntag, 22. April 2012

Incarnate auf Deutsch!

Eine Mitbloggerin hat mich eben darauf aufmerksam gemacht, das es Incarnate von Jodi Meadows nächstes Jahr auf Deutsch geben wird und da dachte ich, ich teile diese Information mal mit euch!



 Links seht ihr das deutsche Cover und recht das Original. Ich finde die Titelübersetzung nicht unbedingt schlecht, aber das Cover? Das kommt kein Stück an das Original ran, oder? Trotzdem dürft ihr nicht Englisch sprachigen euch freuen! Ich fand das Buch nämlich wirklich gut :) 

Erscheinen wird dieses am 21. Januar 2013 bei Randomhouse/Goldmann.
Ein paar mehr Informationen findet ihr *HIER*

Und danke an Sweety für diese Info!



Samstag, 21. April 2012

[BUCHREZENSION]



Titel: -
OT: The Fault in our Stars
Autor/in: John Green
Genre: YA, Contemporary
Buchreihe: Nein!


Englisch Schwierigkeitsgrad: A-B





John Green's first novel, Looking for Alaska, won the 2006 Michael L. Printz Award presented by the American Library Association. His second novel, An Abundance of Katherines, was a 2007 Michael L. Printz Award Honor Book and a finalist for the Los Angeles Times Book Prize. His next novel, Paper Towns, is a New York Times bestseller and won the Edgar Allen Poe Award for Best YA Mystery. In January 2012, his most recent novel, The Fault in Our Stars, was met with wide critical acclaim, unprecedented in Green's career.



Deutsch
Noch nicht erschienen.
Erscheinungstermin unbekannt!

Englisch
Gebunden/ 11,95€
Seiten: 336
Verlag: Dutton



 Sometimes the Fault is in our Stars!


Kurzbeschreibung

Diagnosed with Stage IV thyroid cancer at 12, Hazel was prepared to die until, at 14, a medical miracle shrunk the tumours in her lungs... for now.  Two years post-miracle, sixteen-year-old Hazel is post-everything else, too; post-high school, post-friends and post-normalcy. And even though she could live for a long time (whatever that means), Hazel lives tethered to an oxygen tank, the tumours tenuously kept at bay with a constant chemical assault.

Enter Augustus Waters. A match made at cancer kid support group, Augustus is gorgeous, in remission, and shockingly to her, interested in Hazel. Being with Augustus is both an unexpected destination and a long-needed journey, pushing Hazel to re-examine how sickness and health, life and death, will define her and the legacy that everyone leaves behind.

Buchgestaltung

Mir gefällt der Titel des Buches unglaublich gut. Er sagt ziemlich viel aus und ich finde John Green hat Recht. Manchmal „is the Fault in our Stars“ und nichts anderes ist der Grund, warum das Leben den Bach runter gehen kann! Dazu das schlichte Cover und die Aufmachung ist gleich einen Stern mehr wert ;P

Meinung

Ich kann vorab sagen: ich musste bei diesem Buch nicht weinen. Unzählige Leser haben auf Goodreads geschrieben, wie sehr sie dieses Buch berührt hat und es ihnen das Herz gebrochen hat, bei mir war das aber nur teilweise der Fall. Ich finde es ist sehr schwer, ein Buch zu bewerten, das von einem Thema wie Krebs erzählt. Aber Fiktion bleibt Fiktion und kann eben Schwächen haben, was nicht bedeutet, das ich das Thema an sich nicht interessant und grausam zu gleich finde, weil wir alle wissen schließlich wie solche Bücher nur enden können, oder? :/

John Green macht eigentlich ziemlich viel richtig. Er hat eine Geschichte geschrieben, die von einer kranken Protagonistin handelt, deren Leben nie normal war und es auch nie sein wird. Durch ihre Krankheit müsste man so etwas wie Mitleid mit Hazel haben, was auch unausweichlich irgendwann geweckt wird, aber trotzdem steht da die Sympathie für das Mädchen im Vordergrund, den Hazel ist eine Kämpferin und hat einen unschlagbaren Humor, der sich durch das ganze Buch zieht, wie der rote Faden. Es ist schon beeindruckend, wie ein Autor es schafft, dieses ernste Thema, wirklich mit dem ihm gebührendem Ernst anzugehen, aber gleichzeitig auch so viel Humor mit einfließen lässt. Die Dialoge zwischen Hazel und Augustus sind einfach nur zum schießen komisch und ich musste oft laut los lachen!

Die Handlung ist eigentlich ziemlich einfach. Zwei Jugendliche, die sich in einander verlieben und sich auf die Suche nach Antworten machen, nachdem sie beide dasselbe Buch gelesen haben und der Autor viele Fragen offen lässt. Dieser Roadtrip schweißt die beiden zusammen und aus Freundschaft entsteht Liebe, auf eine Weise erzählt, die alles andere als kitschig ist. Der Realismus des Buches ist definitiv eines seiner größten Stärken. Hier geht es um Angst, Glück, Verlust, Liebe…es ist ein stetiges auf und ab der Gefühle und dabei immer so gut geschrieben, das die Atmosphäre, die melancholisch und nachdenklich ist, greifbar bleibt.

Sehr gut fand ich auch, wie der Autor die Geschichte am Ende ausklingen lässt, denn nach all den Herzzerreißenden Ereignissen braucht man als Leser etwas Zeit, um mit der Geschichte abschließen zu können und diese wird uns auch gegeben. Das Ende ist sogar dazu fähig einem Hoffnung zu schenken und ich glaube, das macht das Konzept so erfolgreich. Denn Hoffnung gibt es selbst in den dunkelsten Stunden…

Auch, wenn die Geschichte zweifelsohne gut ist, authentisch, traurig und eine starke moralische Botschaft vermittelt, so hat diese meiner Meinung nach auch einige Schwächen. Ich fand den Mittelteil des Buches nicht ganz so „unterhaltsam“, die Idee medizinische Aspekte mit einer Prise Fiktion zu vermischen hat mir auch nicht gefallen und teilweise war Hazels Verhalten nicht sehr gut nachvollziehbar. Dazu kommt, das mich Widerholungen im Schreibstil des Autors doch gestört haben, denn dieser schreibt, wenn er Personen benennt immer Vor – und Nachnamen (oder zumindest eine Zeit lange) und einige Wortlaute fand ich unpassend.  Da es in einer Rezension schließlich zur Hälfte um die eigene Meinung geht, bekommt, das Buch aus den genannten Gründen ein paar Minuspunkte von mir angerechnet.

Dann wäre da noch die Sache mit dem „emotional berührt sein“. Ich denke es liegt hauptsächlich an dem Thema, das ich sehr lange gebraucht habe, um mit den Charakteren mitfühlen zu können – was jetzt in den Ohren einiger sicher barbarisch klingt, denn immerhin leiden die meisten an Krebs – aber so war das nun einmal. Das man so in etwa weiß, was alles passiert, sprich die Vorhersehbarkeit trägt sicherlich auch dazu bei.


Traurig und humorvoll schreibt John Green über ein Thema, das man nicht anders als anspruchsvoll bezeichnen kann. Das Buch ist nicht immer eine leichte Lektüre, gibt einem aber viele Gefühle mit auf den Weg, auch, wenn die Reise nicht die ganze Zeit über ihr Niveau halten kann. Trotzdem möchte ich eine Empfehlung aussprechen! Stellt euch aber darauf ein, dass ihr die Geschichte um einiges trauriger finden werdet als ich…

7,5/10



(Tausch)Bücher in da House! :)


Ich bin in letzter Zeit (wie sehr viele) dem Tauschrausch verfallen und hab schon voll den Überblick verloren an wen, welches Buch ging…aber, welche ich dafür bekomme(n habe) weiß ich ganz genau! :)



The Fault in our Stars von John Green ist ein nachgeschicktes Buch meiner letzten Rebuy Bestellung, ich hab dafür nur knapp 3€ bezahlt und bin so richtig schadenfroh, das ich es allen vor der Nase weggeschnappt habe! :D Ist auch schon gelesen, Rezi folgt wahrscheinlich noch heute.

Kissed by Angel von Elizabeth Chandler
Elsewhere von Gabrielle Zevin
Eona von Alison Goodman
Saeculum von Ursula Poznanski
Der Name des Windes von Patrick Rothfuss

Habe ich alles mit ganz lieben Mitbloggerinnen getauscht! Außer Saeculum, das habe ich von Feyza (TheBloggingBooks) bekommen.Wenn ihr auch Lust zum Tauschen habt, solltet ihr mal beim Blogger Büchertausch vorbei schauen. Da gibst ganz viele tolle Angebote! *ENTER*



Dann kam noch das Wanderbuch „Seven Souls“ gestern an. Ich hab es auch fast durch und bin froh es mir nicht selber gekauft zu haben, weil ich richtig langweilig finde und überhaupt nicht thrillermäßig…

Und das Beste zum Schluß:



Schattengesicht habe ich von der Autorin bekommen. Ich bin fast zur Hälfte durch und es gefällt mir wirklich sehr, sehr gut! Das ist mega spannend! :D Danke also an Bloomsbury und Antje Wagner!

Und *SEUFZ* PURITYYYYYYYY :D

Ich bin echt überrascht wie schnell The Book Depository mal wieder verschickt hat, das kam sogar vor meinem Geburtstag an, womit ich nicht gerechnet hatte…wird jedenfalls gleich direkt angefangen. Jackson Pearce, yay!

 Und der SuB wächst und wächst...




Freitag, 20. April 2012

[BUCHREZENSION]



Titel: -
OT: Night School
Autor/in: C.J.Daughtery
Genre: YA Fantasy
Buchreihe: Night School #1


Englisch Schwierigkeitsgrad: B





Da habe ich leider nichts gefunden.



Deutsch
Noch nicht erschienen.
Erscheinungstermin unbekannt!

Englisch
Taschenbuch/ 7,40€
Seiten: 453
Verlag: Atom



Für solche Romane wurde das Wort "Klischee" erfunden!


Kurzbeschreibung

Sometimes school can be murder...Allie Sheridan's world is falling apart. She hates her school. Her brother has run away from home. And she's just been arrested. Again. This time her parents have finally had enough. They cut her off from her friends and send her away to a boarding school for problem teenagers. But Cimmeria Academy is no ordinary school. It allows no computers or phones. Its students are an odd mixture of the gifted, the tough and the privileged. And then there's the secretive Night School, whose activities other students are forbidden even to watch. When Allie is attacked one night the incident sets off a chain of events leading to the violent death of a girl at the summer ball. As the school begins to seem like a very dangerous place, Allie must learn who she can trust. And what's really going on at Cimmeria Academy.

Buchgestaltung

Das Mädchen auf dem Cover von Night School sieht genauso aus, wie Allie beschrieben wird. Das ist schon einmal ein Pluspunkt. Ansonsten geht es in der Coverwelt unter, wie alle anderen einfallslosen Mädchengesichter Cover.

Der Titel „Night School“ passt auch nicht, weil Allie auf die Cimmeria Academy geht und die Night School nur nebenbei kurz erwähnt wird und kaum eine tragende Rolle spielt. Was die Gesamtaufmachung angeht bin ich also nicht begeistert!

Meinung

*seufz*

Man merke sich: wenn ein Buch von einer Schule mit einem dunklen Geheimnis handelt, der Klappentext genauso klingt wie alle anderen Klappentexte in der erst genanntes eine Hauptrolle spielt, dann ist das Buch auch nichts anderes als Einheitsbrei, 0/8/15 Plot und Klischee, Klischee, Klischee…

Ich weiß gar nicht, wie oft ich in letzter Zeit Sätze schreibe wie: das Buch beginnt wie alle anderen Academybücher, das Buch ist kaum mehr als ein Durchschnittsbuch, das Buch ist oberflächlich und platt und bietet kaum Informationen. Aber, was soll ich machen, wenn auch diese drei Sätze wieder einmal perfekt zutreffen? Gibt es eine Seite, auf der ich mein Vokabular mit Adjektiven, die langweilig, vorhersehbar und farblos ersetzten erweitern kann? Nein. Und warum? Weil diese Worte nun einmal ihre Bedeutung beibehalten und für genau das stehen, was Night School ist.

Allie mag einem zu Beginn noch sympathisch erscheinen, aber sind das nicht die meisten Mädchen, die ein wenig rebellieren und Potenzial zeigen? Jep. Schnell wird klar, das Allie genau so ist, wie alle anderen Academy Kinder da draußen…

Lasst uns einmal die typischen Academy Punkte benennen.

1)     Eine weibliche Protagonistin, die hübsch, klug und freundlich ist (das Abziehbild schlecht hin, wenn es darum geht Sympathie zum Leser aufzubauen) und es natürlich nicht weiß. Ein Mädchen, das sofort allen als Neue an Schule X ins Auge springt, sofort Freunde findet, sofort die Aufmerksamkeit von 2-3 Jungen weckt und sofort in Schwierigkeiten gerät.

2)     Eine gruselige Schule, die stets so beschrieben wird, als ob Dracula höchst persönlich als Innenarchitekt engagiert worden wäre und deren Schulleiter denken, es wäre doch mal ganz nett dem Fortschritt ade zu sagen, um den Kindern wieder Manieren beizubringen, denn weil damals ja alles so toll war gibt es ja überhaupt erst Fortschritte *Ironie aus*

3)     Das große, dunkle, böse, Geheimnis, auf das man den Leser total heiß macht, es ihm in Wahrheit aber a) gar nicht erst erzählt oder es b) auf den letzten 30 Seiten abhandelt als wäre es nichts (was es meistens auch ist) Denn Leser greifen ja schließlich nicht zu einem Buch über eine mysteriöse Schule, um deren Geheimnis zu lüften, nein…sie wollen lieber Drama. Ist ja nicht so, als gäbe es dafür ein extra Genre in der Literatur, oder?

Für solch einen Roman wurde das Wort Klischee überhaupt erfunden. Wir lesen von Allies Alltagsleben, von Allies Liebesleben, von Allies Dummheit und von Allies Fehlern, von Allies Allmacht, die übrigens all diese YA Mädels zu besitzen scheinen, denn was sind das bitte alles für Schulen, bei denen von über hunderten Schülern mal einer Person etwas seltsames auffällt? Da fragt man sich doch, ob Privatschulen nichts anderes als IQ senkende Maßnahmen sind, oder?

Vielleicht hat es das Buch nicht verdient Opfer meiner Attacke zu sein, aber ich bin es einfach leid, immer und immer wieder recycelte Ideen zu lesen, was die meisten Ideen noch nicht einmal sind! Da schmerzt einem das Leserherz und ich frage mich, wo die Qualität bei de Auswahl der Manuskripte bleibt?


Leiht euch das Buch aus, tauscht es…aber kaufen? NEIN! Finger weg…es sei denn das hier wird das erste Buch zum Thema, das ihr lest, dann könnt ihr dem ganzer sicher IRGENDETWAS abgewinnen.

2/10


 Genaueres noch unbekannt!