Sonntag, 31. Juli 2011

[Lesestatistik] Juli

 

Das Ikerus Projekt 01. Schatten und Licht 
          by Jackie Kessler & Caitlin Kittredge (539)
The Back Door of Midnight by Elizabeth Chandler (320)
Glimmerglass by Jenna Black (304)
The Mortal Instruments, Book 3: City of Glass by Cassandra Clare (576)
Naomi & Elys No Kiss List by Rachel Cohn & David Levithan (256)
Der Magier: Erbe der Nacht by Wolfgang Hohlbein (239)
Fillory, die Zauberer by Lev Grossman (623)
Haunting Violet by Alyxandra Harvey (345)
Born at Midnight by C.C. Hunter (407)
Hex Hall: Dunkle Magie by Rachel Hawkins (347)
The Owl Keeper - Christine Brodien-Jones (320)

 

Bücher insgesamt: 11
Deutsche Bücher: 4
Englische Bücher: 7
Seitenanzahl insgesamt: 4276


Angefangene Bücher: 2
Abgebrochene Bücher: 0


Highlights des Monats:

Haunting Violet
Hex Hall: Dunkle Magie
City of Glass

Enttäuschungen des Montas:

Naomi & Elys No Kiss List
Fillory – die Zauberer
Das Ikerus Projekt


Fazit

 

Juli war definitiv kein guter Monat für mich. Noch nie habe ich so verdammt viele
grottige Bücher auf einmal gelesen, wurde so oft enttäuscht und wollte laut schreien.
Ich hatte dadurch auch ein richtiges Lesetief, aber einige gute Bücher haben das Ruder dann doch noch herum gerissen…tja, der August kann also kommen! :)

Freitag, 29. Juli 2011

✽BUCHREZENSION✽

Titel
Deutsch: ?
Englisch: The Owl Keeper
Genre: YA Fantasy
Autor: Christine Brodien-Jones


ÜBER DIE AUTORIN

CHRIS BRODIEN-JONES has always been fascinated by the mysterious "other worlds" that we inhabit as children. Her novel The Owl Keeper began with an image of two children beside a river in a forest without colors.  Intrigued by this "other world," she followed them inside.  Brodien-Jones studied writing at Emerson College, Boston, and has been a journalist, editor and teacher. She now splits her time between Gloucester, Massachusets, and Deer Isle, Maine.
 

Deutsche Ausgabe
Noch nicht erschienen.
Erscheinungstermin unbekannt!

 
Englische Ausgabe
Gebundene Ausgabe/ 12,99€
Taschenbuch/ 5,99€
Seiten: 320
Verlag: Yearling



ZUM BUCH

Märchen meets Legende…

Inhalt…
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Maxwell Unger has always loved the night. He used to do brave things like go tramping through the forest with his Gran after dark. He loved the stories she told him about the world before the Destruction--about nature, and books, and the silver owls. His favorite story, though, was about the Owl Keeper. Max's Gran is gone now, and so are her stories of how the world used to be. The forest is dangerous, the books Gran had saved have been destroyed, the silver owls are extinct, and Max is no longer brave.  But when a mysterious girl comes to town, he might just have to start being brave again. The time of the Owl Keeper, Gran would say, is coming soon.

Buchgestaltung…

Ich liebe das Cover, denn ich liebe Eulen. Und das Cover ist so schön gestaltet. Es schafft eine perfekte Mischung aus mysteriösem und märchenhaftem. Ist
die Eule nicht einfach nur supersüß? :) Ach ja, zum Titel und Inhalt passt es
natürlich wie die Faust aufs Auge!

Meinung…

Man merkt dem Buch deutlich an, das es für jüngere Leser konzipiert ist und trotzdem bin ich der Geschichte total erlegen, weil sie einfach zauberhaft war!
Das Faszinierende an dem Buch war auch, das es typische SF-Elemente enthält, die man heutzutage in sehr vielen dystopischen Büchern findet. Ich denke, die Autorin hat das nicht wirklich kommen sehen, aber es verschafft dem Buch einen Bonus, der wahrscheinlich auch einer der Gründe warum ich als „Erwachsene“ das Buch ebenfalls mochte. Es werden zwar viele Dinge nur oberflächlich angeschnitten und gar nicht erst weiter vertieft, aber trotzdem haben mir die eingestreuten SF-Elemente sehr gut gefallen. Eine Regierung, die es einmal auf Tiere abgesehen hat und (nicht nur ausschließlich) auf Menschen war mal etwas Neues.

Das Max und Rose erste 12 Jahre alt sind, merkt man dem Buch zwar deutlich an, dennoch mochte ich die beiden vom Fleck weg. Max der Außenseiter und kleine Held und Rose, die man einfach nur als Rebellin beschreiben kann. Die Charaktere haben zwar keine besondere Geschichte oder sind besonders tiefgehend, aber sie sind sympathisch und authentisch und passen so gut zu der Story wie man es sich für ein Buch nur wünschen kann. Der Plot an sich leiert zu Beginn etwas vor sich hin, aber ab Mitte nimmt alles an Action und Handlung zu. Zwar waren die meisten Dinge nicht wirklich spannend, aber sie hatten etwas Magisches an sich.

Auch der Owl Keeper Song, der mehrmals erwähnt wird ist mir im Gedächtnis geblieben, weil er sich einfach so schön reimt und Sinn macht. Ich frage mich echt wieso manche Autoren so toll reimen können und das dann auch noch logisch mit ihrer Geschichte verknüpfen können…Respekt!

Beim Lesen hatte ich die ganze Zeit das Gefühl ein Märchen vor mir zu haben oder eine Legende die erzählt wird. Es ist einfach eine jener Geschichten die durch Herz und Moral überzeugen, auch, wenn die Handlung an einigen Stellen holprig ist.
Damit meine ich, dass mir viele Dinge nicht fertig vorkamen. Zum Ende hin las sich das ganze auch eher wie der Auftakt zu etwas großem und nicht wie ein Einzelband.
Es wurden viele Fragen offen gelassen und das Ende war nicht gerade überraschend.
Das ist auch der einzige Minuspunkt, den ich dem Buch anhängen werde.
Das Ende war zu kurz und unbefriedigend. Ob es ein zweites Buch gibt weiß ich nicht, aber ich hoffe sehr darauf, denn ansonsten wäre ich einwenig enttäuscht, das die Geschichte rund um die Eulen und Max so schnelle ein Ende nahm.

Fazit…

Märchenhafte Fantasygeschichte mit SF-Elementen und zwei Hauptpersonen,
die einem sofort ans Herz wachsen. Ihr Abenteuer mitzuerleben macht Spaß, aber nicht immer Sinn. Es gibt einige Ungereihmtheiten, aber auch jede
Menge unterhaltsame Lesestunden!

Bewertung…

4,2/5


✽BUCHREZENSION✽

Titel
Deutsch: Hex Hall: Dunkle Magie
Englisch: Demonglass (Hex Hall #2)
Genre: YA Fantasy
Autor: Rachel Hawkins


ÜBER DIE AUTORIN

Rachel Hawkins wurde in Virginia geboren und ist in Alabama aufgewachsen. Nach dem Studium arbeitete sie zunächst als Englischlehrerin und begann 2007 zu schreiben.



Deutsche Ausgabe
Taschenbuch/ 9,95€
Seiten: 347
Verlag: Lyx



Englische Ausgabe
Gebundene Ausgabe/ 11,90€
Taschenbuch/ 6,99€
Seiten: 368
Verlag: Hyperion Book



ZUM BUCH

Hex Hall geht in die zweite Runde! :)

Inhalt…
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Nachdem Sophie endlich die Wahrheit über ihre Herkunft erfahren hat, reist sie nach London, um sich mit ihrem Vater zu treffen. In England kommen erstaunliche Dinge über die Gründe für Alice Verwandlung in eine Dämonin ans Tageslicht. Außerdem trifft Sophie eine Gruppe Halbdämonen, die ihre Kräfte dazu benutzen, um gegen das Böse zu kämpfen. Sophie hegt deshalb immer mehr Zweifel an ihrer Entscheidung, ihre eigenen Kräfte aufzugeben. Hinzu kommt, dass Archer vom Rat gefangen gehalten wird. Auch wenn Sophie ihm seinen Verrat nicht verzeihen kann, hat sie doch immer noch starke Gefühle für ihn.

Buchgestaltung…

Passt zu Reihe, aber mir hat das Cover von Band 1 wesentlich besser gefallen.
Mit dem Original kann es auch gar nicht mithalten. Die englischen Cover sind immer so viel aufregender als die deutschen…

Meinung…

Ich habe das erste Buch geliebt und das zweite auch.
Erstmal vorweg: es hat so einen fiesen Cliffhänger am Ende!
Vielleicht solltet ihr also doch warten bis Band 3 im März 2012 erscheint...

Dunkle Magie ist genau wie sein Vorgänger eine Mischung aus Humor, Spannung und Gefühlen und hat mich von der ersten bis zur letzten Seite begeistert und gefesselt. Ich liebe den Schreibstil der Autorin einfach und den Hauptcharakter Sophie gleich noch dazu. Sophie macht eine deutliche Entwicklung durch, wird etwas ernster, etwas durchdachter und gewinnt dadurch noch mehr Sympathiepunkte. Themen, die im ersten Band geschahen, so wie z.B. der Tod von Elodie und die angeschnittene Beziehung zu Archer werden hier vertieft ohne das dabei groß auf Widerholungen zurückgegriffen wird. Es ist einfach so, das Sophie all diese Dinge verarbeiten muss und der Leser eben auch. Zudem gibt es mit einer der beiden Personen das lang erwartete Wiedersehen…dreimal dürft ihr raten, wen ich meine! ;)

Hex Hall: Dunkle Magie greift die Ereignisse des ersten Bandes auf, hat aber dennoch eine eigene Geschichte, die sich mit Details aus dem ersten zu einer gelungen Story entwickelt, die nie langweilig wird. Es macht einfach großen Spaß Sophies Abenteuern zu folgen und mitzulachen und mitzuweinen.

Ich finde auch, dass Sophie nicht der einzige Charakter ist, der sich weiter entwickelt hat. Nebenfiguren wie Jenna gewinnen neue Eigenschaften dazu und neue Charaktere werden gut in die Geschichte eingeführt, viel besser noch als z.B. die Hexen Truppe rund um Elodie in Band 1 die mir alle etwas blass erschienen. Auch in Archers Motive bekommt man einige Einblicke und alles in allem gewinnt die Geschichte im Vergleich zu Band 1 deutlich an emotionaler Tiefe.

Der Plot an sich ist unterhaltsam, wenn auch der Überraschungsmoment nicht auf der Seite der Autorin steht. Es gibt einfach so viele Sachen, die man sich als aufmerksamer Leser denken kann, dennoch hat der Schluss das Ruder so zusagen noch einmal rumgerissen und wartete mit einigen Spannungen auf, die mich dazu verleiten regelrecht schmachtend auf Buch 3 zu warten.

Fazit…

Tolle Fortsetzung, mit dem typischen Hex Hall Charme, jede Menge Humor und tollen Ideen, die die Handlung nie langweilig werden lassen.

Bewertung…

4,7/5


Mittwoch, 27. Juli 2011

✽BUCHREZENSION✽


Titel
Deutsch: ?
Englisch: Born at Midnight
Genre: YA Fantasy
Autor: C.C.Hunter


ÜBER DIE AUTORIN

C.C. Hunter grew up in Alabama, where she caught lightning bugs, ran barefoot, and regularly rescued potential princes, in the form of Alabama bullfrogs, from her brothers. Today, she's still fascinated with lightning bugs, mostly wears shoes, but has turned her focus to rescuing mammals. She now lives in Texas with her four rescued cats, one dog, and a prince of a husband, who for the record, is so not a frog. When she's not writing, she's reading, spending time with her family, or is shooting things-with a camera, not a gun.



Deutsche Ausgabe
Noch nicht erschienen.
Erscheinungstermin unbekannt!

Englische Ausgabe
Taschenbuch/ 6,80€
Seiten: 407
Verlag: Macmillian


ZUM BUCH

A Shadow Falls Novel

Inhalt…
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Kylie Galen has had a lot of crap tossed in her lap. Her parents are getting a divorce. Her boyfriend broke up with her because she wouldn't put out. Her grandmother died and now Kylie's acquired a stalker. Unfortunately, she's the only one who seems to be able to see the stalker. And that gets her sent to a psychologist's sofa. The kooky psychologist gets Kylie sent to Shadow Falls Camp. Kylie and her parents think it's a camp for troubled teens. They thought wrong. It's a camp of supernaturals: vampires, werewolves, fairies, witches and shape shifters. And if she believes the camp leader, Kylie is one of them, too.

Buchgestaltung…

Ich liebe das Cover. Es sieht cool aus, hat Bezug zum Buch und die ganze Shadow Falls Serie hat so tolle Cover. Das Einzige was mich stört (ja, ich Freak) ist, dass das Cover sich komisch anfühlt. Es besteht aus so einem Material, wo man jeden Fingerabdruck sieht, was auf dem Motiv echt hässlich ist…

Meinung…

Das Buch hat einfach einen tollen Schreibstil, locker, witzig und so fesselnd, das selbst „langweilige“ Dinge einfach nur interessant sind. Ja, das widerspricht sich jetzt, aber, was ich sagen will ist: das Buch ist toll. Für alle, denen, die oben genannten Buchtitel etwas sagen, wissen, was ich meine. Für alle anderen, sagen wirs mal so: der Schreibstil trägt einen durch 400 Seiten als wären es 5, man will mehr und mehr und mehr und…ja, mehr eben. Die Geschichte an sich: Camp, Teenager mit besonderen Fähigkeiten, mysteriöse Umstände, bla bli blubb – alles schon mal gehört, alles schon mal gelesen…klar, aber trotzdem (immer noch) sehr gut.

Born at Midnight ist eines jeder Bücher, die nicht durch die Handlung bestechen, sondern durch den Charme und Witz der Charaktere. Oh, ich muss sagen, das diese wirklich toll sind. Kylie als Hauptcharakter hat mir nicht so gut gefallen, aber alle anderen waren große Klasse. Vor allem ihre beiden besten Freundinnen Della und Melinda haben direkt meine Sympathie gewonnen. Ihre Schlagabtäusche waren echte Higlights des Buches.

Die Geschichte an sich plätschert eher ruhig vor sich hin, was nicht heißt, das
sie langweilig war oder zu langatmig, keineswegs, es ist nur eben so, das Born at Midnight zwar mit vielen Fantasyelementen aufwartete, aber so Spannung rein gar nicht bietet. Wirklich: NULL SPANNUNG. Nein, es gibt da einfach keinen einzigen spannenden Moment. Es war nicht direkt ein Störfaktor, aber die Geschichte verlor dadurch zum Ende hin einfach an Fahrtwind. Als Leser wartet man immerhin darauf, das etwas passiert, ein Ereignis, ein Höhepunkt, aber das gibt’s hier nicht.

Es wird Kylies Leben beschrieben, ihre Ankunft im Camp, der Alltag etc. und ich hab das alles auch super gerne gelesen, weil die Dialoge gut waren und viel passiert ist, aber alles lief eher auf einer emotionalen, zwischenmenschlichen Ebene ab.
Da gibt’s keine Bösewichte oder Weltherrschaf-an-sich-Reißer.

Die Autorin hat sich voll und ganz auf das Aufbauen und Vertiefen von Beziehungen konzentrierte und ich glaube, das ist auch der Grund, warum mir die Charaktere alle so frisch und sympathisch rüber kamen. Es gibt zwar auch einen Plot, aber der Bringer ist er nicht gerade, wie oben bereits gesagt, fehlt da eindeutig die Spannung.

Einen weiteren Minuspunkt spielt Kylie dem Buch ein, denn sie macht mit 3 verschiedenen Typen rum. Ich konnte sogar teilweise nachvollziehen, warum sie Typ X denn nun küsst und dann später Typ Y, aber mal ehrlich…3 Jungen in einem Buch zu küssen? Das ist für meinen Geschmack einfach zu viel und es lässt mich schmerzhaft daran denken, das in Zukunft viel Potenzial kaputt gehen kann, weil Kylie vielleicht…na ja, eine House oft Night Zoe wird oder so.
Das soll jetzt niemanden abschrecken, aber das ist meine größte Befürchtung für Band 2, von der ich hoffe, dass sie sich nicht erfüllt, denn ich werde Band 2 zu 100% lesen. Ja, die Nebencharaktere haben es mir eindeutig angetan! xD Band 1 ist zwar zum Ende hin nicht gerade offen, aber die größte Frage von allen wurde noch immer nicht beantwortet und ich will einfach wissen wie es weiter geht…der Klappentext von Band 2 klingt viel versprechend….

Fazit…

Sehr gut geschrieben, mit tollen Nebencharakteren, einer netten Protagonistin und
viel Unterhaltungswert, trotz nicht vorhandener Spannung.

Bewertung…

3,7/5


Klappentext - übersetzt?!


Wie ihr vielleicht gemerkt habe übersetzte ich
von englischen Büchern den Klappentext ins deutsche…
…tja, das werde ich demnächst nicht mehr tun, weil
ich dazu momentan keine Lust habe.
Ja, das nur so zur Info, also nicht wundern! :)

Zudem erlebe ich hier in letzter Zeit öfters,
das Leutchen „meinen“ Text klauen
und ihn als ihren ausgeben.

Joa. Alle die sich für englische Bücher interessieren
können ja auch englisch von daher…

…ist es überhaupt sinnvoll Klappentexte für
deutschsprachige Leser zu übersetzten, damit die
wissen, was sie tolles verpassen?

Lg Tanja

50 Leser?! WOW und (wieder) ein Gewinnspiel

Herzlichen Glückwunsch

An Lisas Blog


Denn sie hat inzwischen 50 Leser

(Wann schaff ich das mal? xDD)

Und dazu gibt’s ein ganz tolles Gewinnspiel!

Man kann sein Wunschbuch gewinnen UND
einen Amazon Gutschein im Wert von 10 €

Was ihr dafür tun müsst?

Findet ihr es heraus! :)

ABER
Das Gewinnspiel ist nur für Leser!
Also bitte macht nur mit, wenn ihr den Blog bereits verfolgt
Oder vorhabt DAUERHAFT Leser zu bleiben.

Donnerstag, 21. Juli 2011

Nette kleine Büchlis

Wie wahrscheinlich nur sehr, sehr wenige wissen
habe ich einen Fantasyroman geschrieben…

…fast ein halbes Jahr nach Abschluss meines
Buchvertrages ist vergangen bis es nun fast soweit ist,
der Erscheinungstermin naht! :)







Ein ganz genaues Datum steht noch nicht fest,
ABER nächsten Monat wird es das
offizielle Cover geben!

Ich bin so aufgeregt! ;)


Genaueres wie z.B. der Klappentext kommt demnächst...

----------------------------------------------------------------------------


Eine weitere tolle Neuigkeit ist, 
das in 3 Wochen die Anthologie...

"Feuertraum, kühle Lippen"



...erscheint, in der eine Kurzgeschichte von mir
veröffentlicht wird...

...auch dazu folgt in kürze mehr! 
Also dran bleiben! ;)


#In My Mailbox

Heute hatte ein Amazon Paket im Briefkasten und dachte nur so: HÄH?
Hab ich was bestellt...öffne es und...tadaaa:

The Demons Trappers 2: Forbidden
von Jana Oliver



Ich bin so verwirrt...weil das Buch sollte so irgendwie 
erst im August erscheinen und ich hatte es vorbestellt...
...ja, ein ganz großes Fragezeichen!
Gefreut habe ich mich natürlich trotzdem, aber
verstehen tue ich es nicht.

Weiß jemand zufällig, ob das Erscheinungsdatum verlegt 
worden ist oder was????

Mittwoch, 20. Juli 2011

✽BUCHREZENSION✽

Titel
Deutsch: ?
Englisch: Haunting Violet
Genre: YA Fantasy
Autor: Alyxandra Harvey


ÜBER DIE AUTORIN

Alyxandra Harvey lebt in einem viktorianischem Steinhaus in Ontario, Ohio, zusammen mit ein paar widerstrebenden Geistern, denen es gestattet ist so lange zu bleiben, so lange sie Manieren an den Tag legen. Sie liebt altmodische Kleider und fühlt sich so, als wäre sie in der falschen Zeit geboren worden. Ihren ersten Erfolg feierte sie mit dem ersten Band der Drake Chronicles Reihe, woraufhin zwei weitere Bücher folgten, die ebenfalls auf großen Anklang stießen. Es sind weitere Bücher in Bearbeitung. Hauting Violet war eines ihrer Projekte, die sehr lange in einer Schublade herum lagen und nun endlich als Buch veröffentlicht wurde…



Deutsche Ausgabe
Noch nicht erschienen.
Erscheinungstermin unbekannt!


Englische Ausgabe
Gebundene Ausgabe/ 11,70€
Taschenbuch/ 8,40€
Seiten: 345
Verlag: Bloomsbury

                                        (Hardcover)                                         (Taschenbuch)





ZUM BUCH

„Ich glaube nicht an Geister, aber sie glauben an mich.“

Inhalt…
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Violet Willoughtby glaubt nicht an Geister, aber diese glauben an sie. Nachdem Violet Jahre lang die Launen ihrer Mutter ertragen muss, die sich selber als Medium bezeichnet und mit Charme und Intelligenz erfolgreich vorgaukelt dies auch wirklich zu sein, ist Violet sich ziemlich unsicher, ob sie jemals an etwas Übernatürliches glauben kann. Als die beiden auf ein riesiges Anwesen eingeladen werden und ihre Mutter ihre bis dahin größte Show abziehen will, wird Violet von einem echten Geist heimgesucht – einem, der auf grausame Weise den Tod gefunden hat. Violet will versuchen, herauszufinden, was der Geist ihr mitteilen will, den eines wird schnell klar: der Mörder befindet sich unter den geladenen Gästen!

Violet muss jedoch vorsichtig sein, denn ihr Leben lang wurde sie von ihrer Mutter unterdrückt und ausgenutzt und der einzige Weg ihrem Leben zu entfliehen ist die Heirat mit dem reichen und gutaussehendem jungem Lord und sollte dieser ihr Geheimnis erfahren, ist ihre einzige Chance sicher vertan. Die einzige Person, der sie vertraut und den sie um Hilfe bittet ist ihr Kindheitsfreund Colin, denn er kennt ihre wahre Persönlichkeit. Kann Violet es schaffen dem Geist zu helfen ohne ihre Chance auf ein Lügenfreies Leben zu verspielen?

Buchgestaltung…

Ich habe zwar die Taschenbuchausgabe und finde diese auch wunderschön gestaltet, aber das Motiv des Hardcovers passt wirklich zur Geschichte und macht einfach Sinn.
Viele erinnert das TB Cover sicher an die Buchreihe Fallen von Lauren Kate.
Ich habe jetzt erfahren, dass dies daran liegt, das die Cover alle von derselben Illustratorin gestaltet worden sind, sie kann einfach nur wunderschöne Cover gestalten, oder? Aber wirklich Sinn macht das tolle Bild nicht! ;)

Meinung…

Ich war erst einmal sehr überrascht! Eigentlich bin ich von der Autorin einen anderen Schreibstil gewöhnt, aber bei Haunting Violet merkt man deutlich, das sie besser geworden ist. Ich mag die Art wie sie schreibt einfach total, auch, wenn diese nicht außergewöhnlich ist, finde ich sie einfach Suchterzeugend. Ich konnte das Buch kaum noch aus der Hand legen, so gut hat es mir gefallen.

Alyxandra Harveys Stärken liegen einfach darin alte Ideen mit neuen Details aufzupeppen und diese mit wundervollen Charakteren zu einer Geschichte zu verweben. Das konnte sie bei ihren Vampirbüchern und hier hat sie es auch wieder geschafft, das ganze spannend und authentisch zu gestalten.

Violet ist einfach ein toller Hauptcharakter: schlau, sarkastisch und einfach – wie man so schön sagt – ein netter Mensch. Sie hat mich total an Gemma aus der geheime Zirkel Triologie erinnert, auch, wenn Violet im Gegensatz zu Gemma nicht so egoistisch ist. Auch im Allgemeinen finde ich, dass man diese Bücher sehr gut vergleichen kann, weil beide Geschichten in einer viktorianischen Zeit spielen und beide aufgeweckte, witzige Hauptcharaktere haben. Ein weiter Punkte, den die Bücher gemeinsam haben sind der Wortwitz und die tollen Nebencharaktere.
In Haunting Violet ist dies Elizabeth, Violets beste Freundin, bei deren Auftritte ich mir ganz oft ein Schmunzeln nicht verkneifen konnte.

Was den Plot betrifft, so fand ich diesen auch sehr gelungen, eine Mischung aus Mysterygeschichte, mit kleinen Thrillerelementen und einer Prise Detektivearbeit.
Das Violet Geister sehen kann ist zwar keine unbekannte Fähigkeit in Fantasyromanen, aber ich fand es sehr interessant, wie ihre Mutter den Leuten etwas vorgeschwindelt hat, welche Tricks sie dazu einsetzte und wie Violet lernt mit ihrer (echten) Gabe umzugehen…

Ich muss sogar zugeben, das, was den Mörder betrifft, ich mich habe aufs Glatteis führen lassen…ich hatte da die völlig falsche Person im Verdacht. Und auch, wenn das Ende vielleicht nicht für jeden eine Überraschung sein wird, so war es dennoch zufrieden stellend und gut geschrieben.

Die Liebesgeschichte spielt sich unkomplizierter Weise eher am Rand ab, was
für mich immer ein Pluspunkt ist! :)

Fazit…

Eine Geschichte, die durch Humor, Mystery und sehr
schöne Charaktere besticht. Zudem ist der Schreibstil angenehm
zu lesen und ich war einfach richtig versessen darauf, das Buch immer
weiter zu lesen!

Bewertung…

5/5

Zwar ist das Buch nicht mit Bestsellern, wie die Tribute von Panem oder City of Bones zu vergleichen, es bekommt aber dennoch volle Punktzahl, weil
ich einfach Fan der Autorin bin und die Geschichte super fand!

Dienstag, 19. Juli 2011

✽BUCHREZENSION✽

Titel
Deutsch: Fillory – die Zauberer
Englisch: The Magicians
Genre: YA Fantasy/Fantasy for Adults
Autor: Lev Grossman


ÜBER DEN AUTOR

Lev Grossman wurde 1969 in Bosten geboren. Er studierte Literatur an der Universität von Yale. Seit 2002 schreibt er für TIME Magazine. Lev Grossman lebt heute in Brooklyn.



Deutsche Ausgabe
Gebundene Ausgabe/19,95 €
Seiten: 623
Verlag: Fjb


Englische Ausgabe
Taschenbuch/ 8,00€
Seiten: 516
Verlag: Penguin USA


ZUM BUCH

Was soll ich dazu nur sagen???

Inhalt…
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Der hochintelligente Einzelgänger Quentin Coldwater steht kurz vor dem Abschluss der Highschool. Vor der Langeweile des Alltags flüchtet er sich am liebsten in die fantastischen Romane, die in einem magischen Land, in Fillory, spielen. Natürlich ist Quentin davon überzeugt, dass es Zauberei in der realen Welt nicht gibt bis er sich unerwartet an einem geheimen, sehr exklusiven College außerhalb von New York wiederfindet. Gerade noch ist er durch das winterliche Brooklyn gelaufen, als er plötzlich auf dem idyllischen Gelände des Brakebills-Colleges für Magische Pädagogik in der prallen Sommersonne steht. Als Quentin begreift, was mit ihm geschehen ist, ist er bereit, die ihm gebotene Chance zu ergreifen. Er beginnt, moderne Zauberei zu studieren und er genießt das Collegeleben: Freundschaft, Liebe und Sex.

Aber irgendetwas fehlt. Obwohl er eine Macht gewinnt, von der er niemals zu träumen gewagt hätte, ist er nicht wirklich glücklich. Da machen er und seine Freunde eine atemberaubende Entdeckung: Das magische Land Fillory gibt es tatsächlich, aber es ist weitaus düsterer und bedrohlicher als Quentin es sich je vorgestellt hatte. Sie begeben sich auf eine gefährliche Reise...

Buchgestaltung…

Englisches Cover = Baum = Hä???
Deutsches Cover = Durchgang = ein bisschen Sinn.
Beide Cover = nicht mein Geschmack!

Meinung…

Dann macht euch mal auf eine etwas längere Rezension gefasst.
Das kann entweder bedeuten, dass das Buch umwerfend gut und ziemlich schlecht war…in diesem Fall gilt letzteres.


Was ich nicht schon so alles über das Buch gehört habe.

„Harry Potter für Erwachsene.“
„Kreativ und einfach magisch.“

Etliche Zitate sagen, wie toll das Buch doch ist, viele Rezensenten sind da 
anderer Meinung und was tut man, wenn man wissen will wie das Buch wirklich ist?
Bingo! Man liest es selber.

Die Geschichte beginnt ganz gut, der Schreibstil hat mir vom ersten Eindruck her gut gefallen und auch die Charaktere schienen ganz in Ordnung zu sein, bis sie die Münder öffneten. Einige von euch wissen sicherlich noch, wie sehr es mich bei Naomi & Elys No Kiss List genervt hat, das die Charaktere ständig fluchen mussten. Hier, bei Fillory siehts ganz ähnlich aus, doch anstatt „nur“ Schimpfwörter zu benutzen, mischt sich das ganze mit einer solchen Oberflächlichkeit, das ich einfach nur den Kopf schütteln musste. Ohnehin wird bereits nach mehreren Kapiteln klar, dass der Schreibstil des Autors sehr, SEHR ausführlich, lang gezogen und teilweise einfach nur grotesk ist.

Plot

Das Buch wird in vier Bücher unterteilt, wobei das erste bis Seite 350 geht, was sozusagen die Hälfte des Buches ist. Ähnlich, wie bei Harry Potter ist Quentin unzufrieden mit seinem Leben, findet nach Brakesbill und absolviert 5 Jahre Magierschule. Im Gegensatz zu Harry Potter hat Magie hier aber etwas sehr wissenschaftliches, was eine wirklich nette Idee war. Ich habe die neuen Aspekte als so etwas wie frischen Wind im Fantasygenre empfunden, weil da sehr kreative Dinge bei waren, so z.B. coole Zaubersprüche oder Unterrichtsstunden.
Die meiste Zeit jedoch wurde nur immer und immer wiederholt, wie viel Quentin doch lernen muss, wie hochbegabt er doch ist, wie schwer er es doch hat…ja, es war endloses Gelabber über das College und darüber wie viel Quentin doch lernen muss.
Stellt euch mal ihr lest 350 Seiten nur Alltag eines Protagonisten, wo so rein gar nichts passiert! Das. War. Langweilig. Ohne Ende!
Es wurde andauern komische Methoden, Theorien und Dinge erwähnt, die Quentin lernen muss, aber um was genau es sich dabei handelte erfuhr man nicht wirklich.

Nachdem das ganze dann (endlich) mal zu etwas anderem überging und zwar zu etwas praktischerem Unterricht, sind mir bei Lesen fast die Augen aus dem Kopf gekullert. Ich empfand die Ideen des Autors nicht mehr als dröge oder ansatzweise kreativ, sondern gestört. Ja, eindeutig WAHNSINNIG. Ich habe mich sehr oft gefragt, wie ein Verlag so etwas nur abdrucken kann, weil es krank war!

*ACHTUNG SPOILER*
Da war z.B. eine bizarre Sex-szene. Quentin muss sich in einen Polarfuchs verwandeln, läuft durch den Wald, riecht plötzlich ein Mädchen, das er gaaanz toll findet und im nächsten Moment ficken (stand da wortwörtlich drin) die beiden…als Wölfe, mittem im Unterricht.

Also, wenn das nicht die Bezeichnung gestört oder krank verdient…

*SPOILER ENDE*

Im Gesamtbild bleibt der Plot einfach langweilig und ich habe mich ständig gefragt, was der Autor den mit seiner Geschichte ausdrücken wollte. Warum das Buch Fillory heißt erfährt man das ungefähr auf den letzten 200 Seiten. Als Quentin das College verlässt und dann in der normalen Welt lebt. Er langweilt sich mal wieder ganz schrecklich, ist so unzufrieden, das er nur noch säuft und seiner Freundin fremdgeht und und und…ganz urplötzlich taucht dann ein alter Klassenkamerad auf, der uhhhhhhhhhh, wie äußerst realistisch! – magische Zauberknöpfe hat, die ihn und seine Freunde nach Fillory bringen, denn das Land aus Quentins Lieblingsbüchern gibt’s dann auf einmal in echt! Dann reisen sie dorthin und retten Narnia – ähm, Fillory vor der bösen Eiskönigin, ähm, Hexe und besteigen am Ende die vier Throne!
Wuhuhhhhhhhhhhhh!

Das ganze hat nicht nur an C.S.Lewis Narnia Werke erinnert, war dem ganzen ähnlich, nein, da ware stellenweise, die exakt gleichen Dinge, die geschahen!
Das war wirklich….erschreckend!

Charakere

Die meisten Personen hatten schon eine ordentliche Backgroundgeschichte und ihre Eigenarten, wodurch ich sie keineswegs als stereotypisch bezeichnen würde, toll waren sie aber trotzdem nicht, denn…

Nr.1 – sie mussten ja ständig alle fluchen!
Nr.2 – sie mussten sich ständig betrinken
Nr.3 – sie mussten ständig miteinander schlafen,
wie bei einer schlechten Doko-Soap…

Quentin kann man einfach nur als Oberarsch bezeichnen, der egoistisch ist,
dumm, oberflächlich und hinterhältig….

Schreibstil

Stellenweise sehr gelungen, die meiste Zeit aber – wie bereits erwähnt – einfach viel zu ausschweifen, langatmig und von seltsamen Metaphern und vulgären Schimpfwörtern durchzogen

Fazit…

Sex, Drugs & Freak´n´Roll hätte besser als Titel gepasst!
Wer hier den Vergleich zu Harry Potter zieht gehört geköpft und den Dementoren vorgworfen! Ich empfehle das Buch niemandem, niemanden und niemandem zum lesen. Es hält was die schlechten Rezensionen versprechen, das ist aber auch alles.

Bewertung…

1/5

Haha…das Buch bekommt sogar 1 Stern, weil ich es zu Ende gelesen habe und das bei über 600 Seiten. Ab heute gewöhne ich mir ab schlechte Bücher ganz zu Ende zu lesen und führe „Buch abgebrochen“ in mein Berwertungssystem ein!
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